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Spanisch mit deutschen Untertiteln; Regie, Buch & Kamera: Wolf Hermsen; mit Ramiro Ruiz Hernandez, Olga Lidia Alfonso, Hubert Delgado, u.a.; 113 Min.
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| Roberto, ein Puppenspieler aus Havanna, hat einen Traum: Er hofft, dass ein Festivalmanager, den er vor Jahren kennenlernte, ihn und seine Marionetten nach Oslo einlädt. Aus dem Traum wird eine fixe Idee, und seine Familienmitglieder beginnen, an seiner geistigen Gesundheit zu zweifeln. Was sie nicht wissen, ist, dass er in einem verfallenen Hinterhof einen weiteren Satz Marionetten versteckt hält, in die er einst die Haare und das Blut seiner verstorbenen Frau Olga eingearbeitet hatte, um so den Puppen zu einem kraftvolleren Ausdruck zu verhelfen. Für sie erfindet Roberto unter Einsatz seines ganzen Könnens Szenen, die er jedoch nur für sich allein und im Verborgenen aufführt. Denn er fürchtet, dass der seinerzeit angewandte Zauber sich gegen ihn und die Puppen wenden könnte, sobald sie den Schuppen, der in einer magischen Beziehung zu ihnen steht, verlassen. (Text: Regisseur und Autor) Achtung: am 25.2. um 19.00 Uhr wird der Regisseur zur Vorführung anwesend sein. Der Film ist in Hamburg auch noch zu sehen im Lichtmeß am 04.03. und im Café Buenos Aires am 07.03. |
| 25.2. um 19.00 Uhr
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