Don't Blink – Robert Frank

Englisch mit Untertiteln; Dokumention, Biographie; USA, Frankreich 2015; Regie: Laura Israel; 80 Min.

Was wäre die moderne Fotografie ohne das Werk von Robert Frank? Sein Stil veränderte in den 1950er Jahren die Spielregeln der Fotokunst. Robert Frank wurde in Zürich geboren, als Kind einer Schweizerin und eines deutsch-jüdischen Vaters. 1947 emigrierte er in die USA und veröffentlichte bald seine ersten Fotobände. Als The Americans 1959 erschien, schrieb Jack Kerouac das Vorwort. Doch wenige Kritiker erkannten zunächst die bahnbrechende Kunst Franks. Die Filmemacherin Laura Israel, die Frank seit den 1990ern begleitet, spricht mit dem heute 92-jährigen Robert Frank über seine Kunst und die Stationen seines Lebens und trägt eine immense Menge Material zusammen. DON‘T BLINK – ROBERT FRANK zeigt einen anfangs verkannten Giganten der Fotokunst, der sich trotz persönlicher Schicksalsschläge bis ins hohe Alter seinen Sinn für Humor und einen unkonventionellen Blick auf die Welt bewahrt hat.

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18.4. um 11.00 Uhr; 19.4. um 17.45 Uhr; 20.4. um 21.15 Uhr; 21.4. um 18.30 Uhr; 22.4. um 17.45 Uhr; 23.4. um 13.00 Uhr; 26.4. um 21.30 Uhr