Ziemlich beste Freunde Intouchables

Philippe führt das perfekte Leben. Er hat eine Heerschar von Hausangestellten, er ist reich, adlig, gebildet, er sieht ganz gut aus - aber ohne fremde Hilfe geht nichts, denn Philippe ist vom Hals an abwärts gelähmt. Eines Tages taucht Driss in Philippes geordnetem Leben auf. Der junge Mann, der gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde will eigentlich nur einen Bewerbungsstempel für seine Arbeitslosenunterstützung und auf den ersten Blick eignet sich das charmante Großmaul aus der Vorstadt auch überhaupt nicht für den Job als Pfleger. Doch seine unbekümmerte, freche Art macht Philippe neugierig. Spontan engagiert er Driss und gibt ihm zwei Wochen Zeit, sich zu bewähren. Aber passen Mozart und Earth, Wind & Fire, Poesie und derbe Sprüche, feiner Zwirn und Kapuzenshirts wirklich zusammen? Und warum benutzt Philippe eigentlich nie den großartigen Maserati, der abgedeckt auf dem Innenhof steht? Es ist der Beginn einer verrückten und wunderbaren Freundschaft, die Philippe und Driss für immer verändern wird...

 

Drama, Komödie; Deutsch
Regie: Eric Toledano, Olivier Nakache
Mit François Cluzet, Omar Sy, Anne Le Ny
Frankreich 2011, 112 Min.

Freigegeben ab: Ab 8. Klasse

Fächer: Deutsch, Ethik, Französisch, Lebenskunde, Philosophie, Politik

Themen: Behinderung, Einsamkeit, Freundschaft, Krankheit, Wirtschaftsverhältnisse

Begleitmaterial:

Ziemlich_beste_Freunde.pdf